Tal von Tabua und Pomar da Rocha

Feigenkaktus (Opuntia Ficus-India) auf Felsen.
Hier sieht einer mit seinen Früchtchen aus wie eine dreiäugige Kamera.
Das könnte ein wegerichblättriger Natternkopf (Echium plantagineum) sein.
Dicht beim Dorf Ribeiro da Tabua erkenne ich die Frucht wieder, die ich gestern in Prazeres geschenkt kriegte. Es handelt sich offenbar um ein kürbisartiges Gewächs. Genaueres konnte ich noch nicht bestimmen.
Kulissenhafter Blick.
Von Rankgewächs umklammerte Strelizienblüte. Wer wird stärker sein?
Kürbisernte auf Hausdach. Sieht man zur Zeit öfter.
Am Rand eines Gärtchens ein Anonabaum (Annona Cherimola).
Mit dem Auto geht es danach weiter steil die Berge hoch. In Pomar da Rocha ist Schluss, die Strasse zu Ende. Doch es gibt noch ein Treppchen bergauf, das wir erklimmen.
Aussicht vom mit Geländer gesichertem Treppchen. Weiter geht es, Strommasten am Rand, ganz oben der letzte ist dann umgestürzt.
Hier lebte früher jemand.
Hinter der zusammengebrochenen Aussenmauer Maria mit Stoffblumen-Arrangement vor Kinderrad. Was mag passiert sein? Wir vermuten eine Tragödie.
Kleine Maria ganz vorn vor Trümmern vor Berglandschaft. Uns beiden ist etwas schwindlig,vielleicht ist die Luft hier schon dünner?
Abends Essen im Lieblingsrestaurante A Poita in Madalena do Mar.
Adieu Madeira, sehr ungern verlassen wir dich!