Zerkratzt und zerstochen
Blühender Beinwell
Steinzeitliche Kletterhilfe für Stangenbohne Blauhilde
Blühender Beinwell
Steinzeitliche Kletterhilfe für Stangenbohne Blauhilde
An der Südseite des löchrigen Gemäuers zur Mittagsstunde. Vermutlich lebt hier eine ganze Eidechsenfamilie, denn diese ist noch ziemlich klein und Unterschlupf gibt es viel zwischen den bröckligen Steinen.
Ameisen im Gestrüpphaufen.
Die Nahlinse offenbart Erstaunliches: Würmer werden nach oben geschleudert.

Es sind keine Überreste der Megalithkultur, sagt die Wissenschaft.

Aber kultische Handlungen könnten hier oben auf dem Kamm des Berges stattgefunden haben. Allerdings wurde bisher nichts Prähistorisches gefunden.

Auf dem Höhenweg jede Menge zum Teil regelmässig liegende grosse Gesteine.

Sieht aus wie ein Schaf.

Und von etwas tiefer gesehen wie ein Frosch.

Regenschutz in Spillingblüte.

Kuhschelle.

Ach ja, letzten Herbst gelegt, wie heisst diese warzige Tulpe nochmal? Warzige Tulpe eben.

Fachwerkhausreste in Freienwalde, nur noch diese Wand steht.Neuerdings werden Masten für Internetempfang über LTE im Oderbruch ausgerichtet. Bis Hohensaaten soll die Reichweite gehen, nur noch 6 km bis Lunow, aber der Ort wird wohl wieder nicht mit einbezogen. Nicht zu fassen, hat nicht jeder Bundesbürger Recht auf schnelles Netz? Der Fachmann im Freienwalder Elektroladen sagt: Packen Sie Ihr Haus ein und ziehen dort weg.
Elefant an Bretterbude.
Rohrige Zeltruine.
Kampf der Saurier.
Mehr Infos bei Wikipedia.
Die hellen sind glaub ich Tarpane, eine Art rückgezüchtete Urpferde, die sich im Winter allein draussen durchschlagen können. Kurz vorm Oderdeich.
Ziemlich eisig. Auf dem Deich.
Einiges zu sehen hier ausser rostigem Zaunpfahl mit froschigem Aschenbecher drauf: hinten rechts der öfters erwähnte Gestrüpphaufen, der sich zur Zeit nahtlos an Nachbars Komposthaufen schmiegt, hinten links frische Maulwurfspuren, davor neue Flammennahrung auf Feuerplatz.
Und ein schön bemooster Stein.